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Werner-von-Siemens-Gymnasium
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Naturwissenschaften

Physik

Im Fach Physik fällt auf, dass Schülerinnen ab der Klasse 9 ihre Interessen anderen Fächern zuwenden, obwohl sie in den ersten Jahren sowohl Interesse als auch Fähigkeiten gezeigt haben. Diesem Verlust soll entgegengewirkt werden.

Entwicklungsvorhaben

Motivation der Schülerinnen

Verantwortlich

Fachleitung Physik

Ist-Zustand

keine koordinierte, gezielte Mädchen-Förderung; regelmäßig geringer Anteil von Mädchen in den Leistungskursen Physik

Ziel

Interesse der Mädchen an Physik in den Klassen 7-10 erhalten

Maßnahmen zur

Zielerreichung

Entwicklung, Erprobung und Einsatz von Methoden und Kontexten, die insbesondere Mädchen ansprechen

Zeitplanung

ab Schuljahr 2010/11

Evaluation

Auswirkungen auf das Wahlverhalten von Mädchen für das Wahlpflichtfach Naturwissenschaft ab 2012/13 und den Leistungskurs Physik ab 2014/15

 

Der Austausch von Materialien und Ideen soll helfen, die experimentellen Möglichkeiten der Schule und den didaktischen Fundus der Kollegen optimal zu nutzen.

Entwicklungsvorhaben

Dokumentationen in der Sammlung – Zusammenarbeit der Kollegen

Verantwortlich

Fachleitung Physik

Ist-Zustand

begonnene digitale Materialsammlung im lo-net, die aber noch wenig genutzt wird und sehr lückenhaft ist

Ziel

Ausbau der vorhandenen Struktur, Austausch der Kollegen über besonders gelungene Unterrichtsgänge, Kontexte, Einstiege, Versuche, Materialien etc. (Bereitstellung als digitale Sammlung)

Verknüpfung mit dem schulinternen Fachcurriculum Physik

Maßnahmen zur

Zielerreichung

Alle Fachkollegen geben zu jeder aktuell unterrichteten Jahrgangsstufe mindestens zwei erprobte, für den Austausch geeignet erscheinende „Unterrichtselemente“ (Einstiege, Kontexte, Versuche, Lernzirkel, Medien etc.) an den Fachleiter weiter, das Material wird digital gesammelt, geordnet und zugänglich gemacht.

Zeitplanung

ab sofort, fortlaufender Prozess

Evaluation

digitale Sammlung, Bestandsaufnahme und Bewertung in der Fachkonferenz

 

Chemie

Im Fachbereich Chemie soll das Interesse an der Chemie als Wissenschaft verstärkt durch Schülerversuche geweckt und Fragen an die Natur sollen – wenn möglich – experimentell beantwortet werden. Da die Möglichkeiten der Schule begrenzt sind, werden Kooperationen mit den Universitäten angestrebt.

Die Kollegen wollen sich durch das Erarbeiten von Mindestanforderungen und Mindeststandards sowie durch das Zur-Verfügung-Stellen von bewährten Unterrichtsvorhaben gegenseitig unterstützen.

Entwicklungsvorhaben

Motivation der Schüler im Anfangsunterricht

Verantwortlich

Fachleiter und Fachkollegen

Ist-Zustand

Seit dem Schuljahr 2007/08 gibt es im Anfangsunterricht Chemie keinen Teilungsunterricht mehr. Für die „Schnellläufer“ war zu keiner Zeit Teilungsunterricht vorgesehen.

Ziel

Im Anfangsunterricht soll das Interesse an der Chemie als Wissenschaft geweckt werden. Dieses Vorhaben gelingt am besten mit einfachen Schülerversuchen – wie es auch der Rahmenlehrplan fordert.

Maßnahmen zur Zielerreichung

Einführung von Teilungsunterricht in einer Klassenstufe,

Erprobung geeigneter Schülerversuch für den Anfangsunterricht

Zeitplanung

ab sofort

Evaluation

Erfahrungsberichte und Sammlung geeigneter  Schülerversuche durch die Kollegen

 

 

Entwicklungsvorhaben

Öffnung der Schule

Verantwortlich

Fachleiter und Fachkollegen

Ist-Zustand

Kooperation mit der FU Berlin: Teilnahme einiger weniger Schüler aus dem Leitungskurs Chemie am NatLab

Ziel

Regelmäßiger Besuch universitärer und nicht-universitärer Einrichtungen und der Schülerlabore;
Ausweitung der Kontakte zur FU;

Maßnahmen zur

Zielerreichung

Planung und Durchführung weiterer Exkursionen

Zeitplanung

ab sofort

Evaluation

Berichte der einzelnen Kollegen in der Fachkonferenz



Entwicklungsvorhaben

Dokumentationen in der Sammlung

Verantwortlich

Fachleiter und Fachkollegen

Ist-Zustand

Bewährte Unterrichtsvorhaben und –einheiten oder auch Experimente sind bei den Kollegen unsystematisch dokumentiert.
Bewährte Versuche müssen stets neu  aufgebaut werden.
Sinnvolle Kontexte für den Unterricht werden im Kollegium oft nicht verbreitet.

Ziel

Aufbau einer Materialsammlung in Anlehnung an ein Fachcurriculum;

fertige Versuchsaufbauten für alle Fachkollegen

Maßnahmen zur

Zielerreichung

Fortlaufende Dokumentation und Speicherung

Zeitplanung

ab sofort

Evaluation

Regelmäßige Bestandsaufnahme und Bewertung in der Fachkonferenz

 

Biologie

 

Kennzeichen der Oberstufenbiologie ist ihre Theorielastigkeit. Biologie zum Anfassen kommt vor allem in der Pflanzensystematik und Pflanzenökologie eher zu kurz. Zudem zeigen die Räumlichkeiten mehr grauen Beton als Hinweise auf die belebte Natur.

 

Entwicklungsvorhaben

Anlage eines Grassulaceae-Gartens/Steingartens unter botanisch-systematischen und pflanzenphysiologischen Gesichtspunkten (CAM-Pflanzen).

Verantwortlich

Herr Hoffmann, Fachkollegium, Schulleitung

Ist-Zustand

Unzumutbarer/konzeptionsloser  Zustand des „Glaskastens“ auf dem Flur der Naturwissenschaften.

Ziel

 

Der durch Glaswände besonders abgetrennte Raum auf dem Flur der Naturwissenschaften gehört zum Fachbereich Biologie und soll aufgrund seiner lichthellen und warmen Lage als Gewächshaus und Laboratorium für CAM-Pflanzen und C4-Pflanzen genutzt werden. Inhaltlich soll das Projekt in den Oberstufenunterricht im Rahmen der Themenbereiche Pflanzenphysiologie, Ökologie und Evolution integriert werden. Zudem  kann der Raum durch eine ansprechende und ruhige Gesamtgestaltung als Elternsprechzimmer dienen.

Maßnahmen zur Zielerreichung

 

Ausstattung des Raumes mit Pflanzentischen und Pflanzenleuchten. Einrichtung eines Steingartens z. B. mit Hilfe der Schüler aus Biologie- und fächerübergreifenden Kursen (z.B. Kunst).

Übernahme einer Grassulaceae-Sammlung als Leihgabe (Hoff).

Anzucht von Maispflanzen.

 

Zeitplanung

Beginn 2. Halbjahr 2010/11. Einbindung in eine eventuelle Renovierung des Flurs der Naturwissenschaften.

Evaluierung

Schuljahresende 2011/12

 

Die Naturwissenschaften leben von Ausstellungen und Präsentationen. Grauer Beton und Tristesse verschlechtern das Lernklima.

Entwicklungsvorhaben

Naturwissenschaftlich, biologisch orientierte und ansprechende Gestaltung des Flures der Naturwissenschaften.

Verantwortlich

Fachverantwortlicher, Fachkollegium, Schulleitung

Ist-Zustand

 

Der Flur der Naturwissenschaften bedarf neben einer dringenden baulichen Renovierung auch einer inhaltlichen, der naturwissen-schaftlichen Information der Schüler dienenden Überarbeitung.

Ziel

Umgestaltung des Flures im Sinne des Entwicklungsvorhabens

Maßnahmen zur Zielerreichung

 

Vorhandene Korkplatten durch abschließbare Schaukästen ersetzen; wissenschaftliche Lehrtafeln vor allem im Eingangsbereich des Flures anbringen;

Pflanzenlandschaft soll die unansehnliche Ecke hinter der Eingangstür zu den Naturwissenschaften ausfüllen und für ein völlig anderes, naturnahes Raumgefühl sorgen (Strom und Wasseranschlüsse sind bereits vorhanden. Der Leistungskurs Biologie (Frau Flesch) hat hierzu bereits  Vorschläge entwickelt und sich an einem Wettbewerb zur Verschönerungen von Schulen (Bauhaus) beteiligt.)

Zeitplanung

Beginn mit Fertigstellung der Physikräume 107/108. Eventuell Einbindung in eine Renovierung des Flurs der Naturwissenschaften.

Evaluierung

Schuljahresende 2011/12

 

Der Fachbereich Biologie sieht seinen Schwerpunkt auf dem Bereich „Fordern“ leistungsstärkerer Schülerinnen und Schüler. Hierbei soll das bereits vorhandene, vielfältige Angebot an Förderung im Sinne einer höheren Leistungsanforderung mehr Aufmerksamkeit erhalten.

Entwicklungsvorhaben

„Fordern“ und „Fördern“

Verantwortlich

Fachkollegium

Ist-Zustand

 

Das Fach Biologie zählt nicht zu den sogenannten Problemfächern. In der Regel sind viele Schüler an biologischen Themen interessiert, einzelne treten jedoch bei besonderen Interessen und Fähigkeiten „auf der Stelle“ und können ihre Potentiale nicht nutzen.

Ziel

Der Fachbereich Biologie will die Aspekte „Fördern“ von Schülern mit Leistungsproblemen und „Fordern“ von überdurchschnittlich begabten Schülern verstärken.

Maßnahmen zur Zielerreichung

 

Bezüglich der leistungsschwächeren Schüler wird es nicht als notwendig betrachtet, das Fach Biologie in den schulisch organisierten „Nachhilfepool“ aufzunehmen. Jedoch sollen in konkreten Fällen die Potentiale leistungsstarker Schüler genutzt werden, um Nachhilfemöglichkeiten zu vermitteln.

Die bereits bestehende Kooperation mit der Freien Universität Berlin soll ausgebaut werden, indem das Wahrnehmen der Nat-Lab-Angebote der FU verpflichtend für Leistungskurse und fakultativ für Grundkurse eingeführt wird. Zudem können besonders interessierte Klassen des 10. Jahrgang bereits den Nat-Lab-Evolutionskurs besuchen.

Weiterhin sollen besonders begabte Schüler auch in Biologie vermehrt zum Studium parallel zur Schulausbildung geführt werden. Hierzu können bereits bestehende Kontakte zur Technischen Universität Berlin genutzt und ausgebaut werden. Parallel  dazu können die Kompetenzen der bereits Biologie studierenden Schüler eingebunden werden.

Zeitplanung

Die Kontakte zu den Universitäten bestehen bereits und sollen im Schuljahr 2010/11 weiter ausgebaut werden.

 

Evaluierung

Überprüfung der Maßnahmen und Festlegung des status quo zum Schuljahrbeginn 2011/12. Abschließende Evaluierung Schuljahresende 2011/12.

 

Die Umstrukturierung des Schulhofes ist aus baulicher Sicht weit fortgeschritten. Die biologisch-gärtnerische Gestaltung bedarf jedoch einer hohen Aufmerksamkeit, um die Attraktivität zu erhalten und auszubauen.

Entwicklungsvorhaben

 

Unterstützung und Weiterführung des Projektes „Grün macht Schule“.

Verantwortlich

 

Fachverantwortlicher, Frau Brandt, Frau Flesch, Herr Görl, weitere Fachkollegen

Ist-Zustand

 

Mit der gärtnerischen Gestaltung des Schulhofes ist bereits begonnen worden. Viele Boden- und Wandflächen stehen jedoch weiterhin zur Verfügung, um die Attraktivität des Schulhofes zu erhöhen.

Ziel

 

Unterstützung des Schulprojektes „Grün macht Schule“. Erhaltung und kontinuierlicher Ausbau des status quo. Sinnvolle Einbindung der Schüler in den Entwicklungsprozess.

Maßnahmen zur Zielerreichung

 

Einbindung des Wahlpflichtunterrichtes der 9. Klasse. Aufbau projektbezogener Unterrichtseinheiten anderer Klassenstufen im Sinne der Zielformulierung. Einrichtung einer Garten-AG in Zusammenarbeit mit der beteiligten Grundschule. Evtl.: Suche nach Förderung/Sponsoring durch Fachhandel und Gartenbaubetriebe.

Zeitplanung

Das Vorhaben des Fachbereichs ist auf Dauer angelegt.

Evaluierung

 

Das Vorhaben muss naturbedingt wachsen (!). Der Stand der Dinge könnte jedoch zu Beginn der Sommerferien 2012 abgeschätzt werden. Endgültige Evaluierung im Sommer 2015.

 

Moderne Medien und Unterrichtstechnologien sind ein wichtiger Bestandteil im Unterrichtsprozess. Die Entwicklungen und didaktischen Möglichkeiten schreiten immer schneller voran, womit wir Schritt halten möchten.

Entwicklungsvorhaben

 

Ausstattung der Fachräume 105, 115, 117 mit modernen, an Smart Boards und Computer gebundene Unterrichtsmedien und Unterrichtstechnik.

Verbesserung der Medienkompetenz des Kollegiums.

Verantwortlich

Fachverantwortlicher, Schulleitung

Ist-Zustand

 

Die Fachräume der Biologie sind bezüglich der Medienausstattung und der fachmethodischen Möglichkeiten (Unterrichtstechnologie) bei weitem nicht mehr auf dem neuesten Stand. Zudem erschwert die unterschiedliche Bedienbarkeit der vorhandenen Geräte und Computer die Anwendung moderner Unterrichtmethoden und die Durchführung von MSA- und Präsentationsprüfungen im Zuge der 5. Prüfungskomponente.

Ziel

 

Vereinheitlichung und Modernisierung der Medienausstattung in den genannten Räumen. Schulung des Kollegiums in Zusammenarbeit mit den Anbietern der Unterrichtstechnologie.

Maßnahmen zur Zielerreichung

 

Ausstattung der Fachräume mit Smart Boards und darauf abgestimmter Medientechnik in Zusammenarbeit mit der Firma Minhoff und mit Hilfe maßgeblicher finanzieller Unterstützung des Förderkreises des Siemens-Gymnasiums.

Nachhaltige Fortbildung des Kollegiums zur Nutzung aller Möglichkeiten des Smartboards in Zusammenarbeit mit der Firma Minhoff.

Zeitplanung

 

Einrichtung und Erprobung bis zu den Präsentationsprüfungen im Abitur 2011.

Evaluierung

Abschließende Evaluierung zum MSA 2012/Abitur 2012.

 

Drogenprävention und Sexualaufklärung sind wichtige gemeinschaftliche Aufgaben, die nicht allein nur vom Fachbereich Biologie zu leisten sind.

Entwicklungsvorhaben

Sexualaufklärung und Gesundheitsprävention

Verantwortlich

Frau Flesch, Fachverantwortlicher, Fachkollegium

Ist-Zustand

Die Inhalte „Sexualaufklärung im Sinne einer gesunden Lebensführung“ und „Drogenprävention“ sind im Unterricht eingebunden. Aufgrund der Stofffülle können sie jedoch nur ansatzweise unterrichtet werden.

Ziel

Vermittlung der oben genannten Inhalte in Workshops durch Zusammenarbeit mit medizinisch-psychologisch kompetenten Personen und Einrichtungen.

Maßnahmen zur Zielerreichung

 

Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik Charité, mit Pro Familia, Drogenberatungsstellen und Gesundheitseinrichtungen sowie Gesundheitsämtern. Einbindung der Schüler in die Planung und Ausrichtung von Ausstellungen zur Drogenthematik.

Zeitplanung

 

Erste Kontakte zur Charité und zum Gesundheitsamt Steglitz-Zehlendorf konnten bereits durch Frau Flesch geknüpft werden, die im Schuljahr 2010/11 ausgebaut werden sollen. In einem ersten Durchgang sollen zwei 7. Klassen in das Vorhaben eingebunden werden.

Evaluierung

Sommer 2012